Computerkurse

Unsere beliebten Computer-Kurse für Einsteiger und Fortgeschrittene, bzw. Fortsetzer, durchgeführt von Herrn Dr. Nikolai Neufert, finden auch in diesem Jahr 2023 wieder statt. Wir starten im Februar.

Einsteiger am Mittwoch, 08.02. – 15.03. durch Feiertag am 08.03.2023 von 10.00 bis 12.00 Uhr

Einsteiger am Donnerstag, 09.02 – 09.03. von  16.30. – 18.30 Uhr

Fortsetzer am Mittwoch, 08.02.  – 15.03. von 16.30 bis 18.30 Uhr

Fortsetzer am Donnerstag, 09.02. – 09.03. von 10.00 bis 12.00 Uhr

Jeder Kurs umfasst insgesamt 5 Doppelstunden. Die Teilnahme kostet 60 Euro.

Anmeldungen nehmen wir gern unter der Telefonnummer 713 870 90 entgegen
oder unter der eMail-Adresse: steglitz@awo-suedwest.de.

Die Kurstermine ab dem 19. und 20. April finden Sie unten nach dem folgenden Interview:

Die „AWO–digital Computerschule“ – auf ein Neues in 2023

Dr. Nikolai Neufert

Nach der Corona-Pause finden seit Ende 2021/Anfang 2022 die beliebten Computerkurse für Einsteiger und Fortsetzer wieder regelmäßig in der Computerschule der Arbeiterwohlfahrt Berlin (AWO), Kreisverband Südwest, in der Osdorfer Straße statt.

Natürlich – nach wie vor – unter Beachtung aller Hygieneregeln plus persönlicher Vorsicht und Rücksichtnahme.

Wir, das AWO-Magazin, haben dem Leiter dieser Einrichtung dazu ein paar Fragen gestellt – wieder einmal.

AWO-Magazin: Lieber Herr Dr. Neufert, als Sie 2017 mit den ersten Kursen angefangen haben, hätten Sie mit einer derart starken Nachfrage gerechnet, die ja wohl offenbar nicht nachlässt?
Um ehrlich zu sein: eigentlich nicht so recht. Ich wusste zwar aus zahlreichen Gesprächen, dass es ein starkes Interesse – auch bei der sogenannten „Älteren Generation“ – gibt, aber dass die möglichen Kurse jetzt, Anfang 2023, schon wieder so stark nachgefragt werden, damit hätte ich nicht gerechnet.

AWO-Magazin: Und Sie sorgen auch dafür, dass die CORONA-Sicherheitsregeln eingehalten werden?
Ja, selbstverständlich. Wir haben es hier mit einem unbekannten Virus zu tun, der sich unbemerkt verbreitet und bei den Erkrankten bis zum Tod führen kann. Da sind wir bei uns in der AWO – und natürlich auch in unserer Computerschule – ausgesprochen pingelig. Einige nehmen die Gefahr nicht mehr so ernst, wie noch vor zwei Jahren – wir aber schon. Und: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

AWO-Magazin: Das haben Sie aber schön gesagt, und wie zeigt sich das?
Wir haben die Anzahl der Computerarbeitsplätze auf fünf reduziert. Somit ist für den notwendigen Sicherheitsabstand gesorgt. Es wird regelmäßig gelüftet und vor und nach den Kursen werden die Arbeitsplätze entsprechend desinfiziert. Ich selbst trage ein Visier, wenn ich mich den Hörerinnen und Hörern nähere…

AWO-Magazin: Sie nähern sich den Hörerinnen und Hörern? Warum denn? Stehen Sie nicht vorne an der Tafel?
Das unterscheidet unsere Computerkursen von vielen anderen Angeboten, die es so in Berlin gibt. Wenn eine Hörerin oder ein Hörer um Einhilfe bittet, dann komme ich an ihren oder seinen Computerplatz und helfe, wenn erforderlich, gern auch mehrmals.

AWO-Magazin: Lieber Herr Dr. Neufert, Das ist ja toll. Wir haben auch gehört, dass Ihre Hörerinnen und Hörer von Ihnen die Arbeitsmaterialen ausgedruckt bekommen, so dass sie kaum selber etwas mitschreiben müssen.
Ja, das ist richtig. Unsere Unterrichtsbeispiele sind auch stets praxisorientiert. Und wenn es etwas komplizierter wird, dann klären wir das nicht nur gemeinsam im Unterricht, sondern meine Hörerinnen und Hörer erhalten von mir auch sog. „Merkzettel“. Da steht haarklein noch einmal dargestellt, welche Schritte zur Lösung einer Aufgabe nötig sind: „Bitte tun Sie als erstes dies, und dann anschließend das“ usw,

AWO-Magazin: Das ist ja toll. Dann ist das immer so etwas wie eine Gebrauchsanweisung, oder?
Ja, da haben Sie völlig recht. So lassen wir unsere Hörerinnen und Hörer auch nicht im Stich, wenn sie das Gelernte zuhause nachmachen wollen.

AWO-Magazin: Lieber Herr Dr. Neufert, wir haben gehört, dass Sie in Ihren Kursen Theorie und Praxis harmonisch verbinden. Wie machen Sie denn das?
Nun ja, wer in einer Zeit, in der alle zunehmend von der „Digitalisierung“ reden, aber keiner von denen eigentlich genau weiß, wovon er spricht, da müssen wir uns auch ein paar Grundlagen der Computertechnik anschauen. Wie arbeitet so ein Computer? Wie ist er im Prinzip technisch aufgebaut? Alle reden von „Bits“ und Bytes“, aber was ist das? Das erfahren wir alles in unseren Kursen.

Und dann steigen wir in die Praxis ein: Wir arbeiten am Computer. Wir erstellen Texte mit Bildern, verwalten Daten und lernen, wie man eine Präsentation aufbereiten kann. In der letzten Doppelstunde geht es dann um Internet eMail und Co. Welche Chancen bietet uns das Internet, und wo sollten wir lieber vorsichtig sein.

Und am Ende der letzten Veranstaltung erhalten unsere Hörerinnen und Hörer eine persönliche Urkunde überreicht, als verdienten Nachweis für ihre erfolgreiche Arbeit.

AWO-Magazin: Und das schaffen Sie alles in nur 5 Doppelstunden. Kaum zu glauben.
Nicht ich schaffe das, sondern meine Hörerinnen und Hörer. Ich mache auch kein Hehl daraus, dass meine Hörerinnen und Hörer meine volle Bewunderung und meinen vollen Respekt…

Das meinen Sie doch jetzt nicht ernst. Seien Sie ehrlich!
Ich meine das sehr ernst, und ich sage das meinen Hörerinnen und Hörern auch bereits in der 1. Veranstaltung. Und ich glaube, ich kann das aus meiner langjährigen praktischen Erfahrung im Bildungsbereich auch beurteilen.

AWO-Magazin: Lieber Herr Dr. Neufert, alle reden von Medienkompetenz. Kommt die bei Ihnen auch vor?
Natürlich, genau das ist eines der Ziele, die wir bei der AWO-Computerschule mit unseren Kursen verfolgen. Unsere Hörerinnen und Hörer beginnen, ihre eigene Medienkompetenz zu entwickeln. Sie können künftig zumindest ein klein wenig mitreden, wenn es um die Digitalisierung von Teilen unseres täglichen Lebens geht, sei es im Supermarkt oder in der Verwaltung.

AWO-Magazin: Lieber Herr Dr. Neufert, an welche Altersgruppe wenden Sie sich eigentlich mit Ihren Kursen?
Bildung, Interesse an etwas Neuem und – ja – Neugier, das ist alles keine Frage des Alters. Mein jüngster Teilnehmer war 18 Jahre alt, mein ältester Teilnehmer 86.

Wir wollen ja auch die Brücke zwischen den Generationen aufrechterhalten. Deshalb sind unsere Computerkurse wichtig und richtig, sowohl für die Jüngeren, als auch für die etwas Älteren unter uns.

Die EU hat schon vor Jahren die Kampagne „Lifelong Learning“ ausgerufen und das tut sie immer noch. „Lifelong learning“, also – frei übersetzt – „Lebensbegleitendes Lernen“. Und genau das ist eines unserer Ziele. Und dazu leisten unsere Kurse einen wichtigen Beitrag.

AWO-Magazin: Lieber Herr Dr. Neufert, wir sind wieder einmal schwer begeistert. Und die Anmeldungen zu den Computer-Kursen wie üblich?
Ja, gern telefonisch unter (030) 713 870 90, oder per eMail unter steglitz@awo-suedwest.de

AWO-Magazin: Lieber Herr Dr. Neufert, vielen Dank für das Gespräch.


Die nächsten Termine ab 19. und 20. April

Einsteiger am Mittwoch, den 19.04. – 17.05. von 10.00 bis 12.00 Uhr

Einsteiger am Donnerstag, den 20.04. – 25.05. von 16.30. – 18.30 Uhr wegen Himmelfahrt am 18.05.

Fortsetzer am Mittwoch, den 19.04. – 17.05. von 16.30 – 18.30 Uhr

Fortsetzer am Donnerstag, den 20.04. – 25.05. von 10.00 bis 12.00 Uhr

 

Einsteiger am Mittwoch, den 07.06. – 05.07. von 10.00 – 12.00 Uhr

Einsteiger am Donnerstag, den 08.06. – 06.07. von 16.30- 18.30 Uhr

Fortsetzer am Mittwoch, den 07.06. – 05.07. von 16.30 – 18.30 Uhr

Fortsetzer am Donnerstag, den 08.06 – 06.07. von 10.00 – 12.00 Uhr

Anmeldungen nehmen wir gern unter der Telefonnummer 713 870 90 entgegen oder unter der eMail-Adresse: steglitz@awo-suedwest.de.


PC Einsteigerkurs in der AWO - Wie alles begann

Endlich war es soweit! Acht AWO-Mitglieder hatten sich für diesen Grundkurs angemeldet und waren sehr gespannt, was sie im Reinhold Voht Haus in der Osdorfer Straße erwarten würde.

Jeder, der den hellen, mit von der Firma Minhoff gesponsertem technischen Equipment großzügig ausgestatteten Raum betrat, hatte, wie sich bald herausstellte, Bedenken und Zweifel, ob er denn hier richtig sei. Der Wissensstand der Einzelnen befand sich auf unterschiedlichem Niveau und man war sich überhaupt nicht sicher, ob man den Anforderungen gerecht werden könne.

Aber all diese Bedenken stellten sich als grundlos heraus. Spätestens, als der Dozent, ehemaliger Oberschulrat Dr. Nikolai Neufert jeden Einzelnen mit Handschlag begrüßte und willkommen hieß, war das Eis gebrochen und wir betraten freudig und ambitioniert die digitale Welt.

Ziel dieses Einsteigerkurses ist es, den Teilnehmer/innen Grundkenntnisse in den verschiedenen Bereichen zu vermitteln und sich mit der Nutzung von Internet und elektronischer Kommunikation vertraut zu machen.
Und wie vertraut wir schon in der ersten Stunde mit dem Blechkasten wurden, den wir nun gemeinschaftlich öffnen, begutachten und nach technischer Analyse und ausführlichen Erklärungen der Funktion der einzelnen Elemente wieder zusammenbauen sollten.
Dieser sehr lebendige und von erheiternden Anekdoten begleitete Einstieg in den Unterricht schuf eine entspannte, lockere Atmosphäre. Herr Dr. Neufert sparte auch in den folgenden Unterrichtsstunden nicht mit Lob und Anerkennung für unser Engagement.

Nachdem wir nun endlich wussten, was USB, ASCII, Bit, binäres System und andere Abkürzungen und Kürzel bedeuten, erhielt jede/r seinen individuellen USB Stick, auf dem das Kursprogramm aufgespielt war, sodass wir sowohl im Kurs, als auch zu Hause damit arbeiten konnten.

Und so lernten wir die verschiedenen Microsoft Programme kennen.
In „EXCEL" übten wir auf dem Rechenblatt das Einmaleins, in „POWERPOINT" näherten wir uns der Bildbearbeitung an, erstellten eine Bildpräsentation mit Fotos, die auf dem USB Stick eingepflegt waren nach dem Motto: „Diavortrag war gestern" und beschäftigten uns intensiv mit „WORD". Hierzu stellte Herr Dr. Neufert sehr launig gestaltete, lebensnahe Texte zur Verfügung, die wir mit Hilfe der Textverarbeitungsmöglichkeiten umgestalteten. Endlich erschlossen sich uns die Möglichkeiten, die sich hinter den vielen Tasten auf der Tastatur befinden, von denen wir bisher keine Ahnung hatten.
Jede Frage und Nachfrage wurde verständlich, geduldig und so oft wie nötig beantwortet, niemand musste Angst haben, sich zu blamieren. Auch individuelle Probleme, die z.B. ein Heimcomputer verursachte, konnten angesprochen und geklärt werden.

Voll des Lobes und der Anerkennung erhielten wir am Ende der 5. Doppelstunde von Herrn Dr. Neufert und Karola Kronheim eine Urkunde samt wunderschöner Rose überreicht, in der wir zu AWO – digital- First Level IT Experts" erklärt wurden.

Nicht nur, dass uns diese fünf Doppelstunden sehr viel weiter in unserer digitalen Kompetenz brachten, war die Zeit auch sonst ein Gewinn für jeden Einzelnen. Verbrachten wir doch harmonische, entspannte Stunden mit Gleichgesinnten, lernten nette Menschen kennen und knüpften neue Kontakte.

Computerkurs 'Medienkompetenz für Einsteiger' - Das Programm

Dieser Computerkurs richtet sich vornehmlich an „Digital Immigrants", das sind die vor 1980 Geborenen.
Alle reden von Digitalisierung, wir wollen aber gemeinsam erfahren, was es damit auf sich hat und welchen Nutzen wir davon haben können. In 5 Doppelstunden streifen wir im Schnelldurchgang folgende Themenbereiche:

Bitte ein „Bit" –der Computer „als solcher"
Computer – was ist das, was kann er, was kann er nicht, und wozu kann ich ihn gebrauchen?
Eine kleine, leicht verständliche Einführung in die Computertechnik, damit man mitreden kann. Verblüffen Sie Ihre Freunde, wenn Sie Ihnen zeigen, wie man mit seinen 10 Fingern nicht nur bis 10, sondern bis 1.023 zählen kann.

Ich schreibe (m)ein Buch
Eine Einführung in das Textverarbeitungsprogramm „Microsoft Office Word" an praktischen Beispielen. Wie erstelle ich einen Text, wie binde ich Bilder und andere „Objekte" ein, wie speichere ich ab, und wie drucke ich mein „Werk" aus?

Taschenrechner und Bleistift – es geht auch besser
Eine Einführung in das Tabellenkalkulationsprogramm „Microsoft Office Excel" an praktischen Beispielen:
Wir machen uns zuerst mit EXCEL ein wenig vertraut und erstellen einfache Tabellen. Und: Wir schauen uns auch an, wie man durch einen Haushaltsplan einen Überblick über die eigenen Finanzen erhält und wie man mit EXCEL z.B. auch Listen mit Namen und weiteren Daten erstellen kann.

Der Dia-Abend – das war gestern
Eine Einführung in das Präsentationsprogramm „Microsoft Office Powerpoint" an praktischen Beispielen:
Die Präsentation meiner Urlaubserlebnisse mit tollen grafischen Effekten und sogar mit Musik, oder eine Zeitreise für
das Geburtstagskind mit Bildern von der Geburt bis heute, oder, oder, oder...

Wie die Spinne im Netz –Internet, eMail & Co.
Wir nutzen den Zugang zum Internet für verschiedene Aufgaben, z.B. für die Recherche von Fakten – und Falschdarstellungen. Wo liegt der Nutzen, wo lauern Gefahren, was bringt uns die Zukunft?
eMail – die elektronische „Flaschenpost": Wie nutze ich sie, und wo bin ich eher vorsichtig?
„Netiquette" – wie sollte ich mich im Netz verhalten?

Computerkurs 'Medienkompetenz für Fortsetzer' - WORD Intensiv

Inhalt der 5 Doppelstunden

● Ordnung ist das halbe Leben
Wie und wo speichere ich auf meinem Computer Texte, Bilder, Musik und andere Dateien – und: Wie finde ich sie wieder? Aber auch: Wie schütze ich mich durch Datensicherung vor Datenverlust? Wir erfahren, wie man auf seinem Computer ein einfaches Ablagesystem einrichtet, damit man auch künftig alles wiederfindet. Dabei lernen wir auch eine kostenlose Alternative zum Windows Explorer kennen.

● Ich und meine Korrespondenz (1)
Manchmal muss ich auch einen Brief schreiben, ausdrucken und verschicken. Wir erstellen uns dafür unseren eigenen Standard-Kopfbogen mit den richtigen Daten und den richtigen Abmessungen für die verschiedenen Formate der Briefumschläge. Und: Wir können unsere Korrespondenz jetzt gezielt auf dem Computer ablegen – und auch wiederfinden.

● Ich und meine Korrespondenz (2)
Was mache ich, wenn ich meinem Vermieter oder meiner Versicherung einen Schaden melden muss und ich meinen Brief gleich mit einem entsprechenden Bild des Schadens versehen will? Dann benutze ich natürlich meinen Standard-Kopfbogen. In dieser Lektion vertiefen wir aber auch unsere Kenntnisse bei der Einbindung von Bildern und erfahren etwas über ihre leichte und einfache Bearbeitung.
Und: Wie kann ich anderen (meinen Neffen, meinen Enkeln, meine Kindern) helfen, wenn sie ein Schriftstück – z. B. eine oder mehrere Bewerbungen – erstellen wollen, aber nicht wissen, wie es geht? Da sind meine Experten-Kenntnisse willkommen.

● Der Screen Shot - der Schnappschuss vom Bildschirm
Ist Ihnen das auch schon einmal passiert? Sie sehen auf dem Bildschirm etwas, was Sie gern speichern, ausdrucken oder verschicken möchten, z. B. aus dem Internet. Kein Problem, Sie machen einen „Screen Shot"! Sie speichern den Bildschirminhalt in Ihrem Computer und können das Bild anschließend leicht bearbeiten, in ein Dokument einbinden oder archivieren oder versenden.

● Meine eigene Picture Novel
Im Einsteigerkurs haben wir unseren Computer zerlegt und ohne fremde Hilfe wieder zusammengebaut. Daraus war eine Bildgeschichte für unseren Kurs entstanden. Nun möchte ich aber meine eigene Bildgeschichte „schreiben". Mit Hilfe von vier bis sechs Bildern, erzähle ich eine lustige oder auch eine spannende Geschichte. Ich verwende dazu u. a. die Sprechblasen, wie ich sie aus dem Comic kenne und wie WORD sie für mich auch schon bereithält.

● Und zum Schluss – der Kartengruß ( ← „Reim' Dich oder ich fress' Dich.")
Haben Sie sich auch schon einmal über eine hübsche, selbstgestaltete Glückwunschkarte gefreut? In dieser letzten Lektion des Kurses werden wir unsere eigene doppelseitige (Klapp-)Glückwunschkarte erstellen und mit dem entsprechenden Text und den entsprechenden Bildern oder Grafiken - z. B. aus dem Internet - passend zum jeweiligen Anlass „professionell" gestalten.

Computerkurs 'Medienkompetenz für Fortsetzer' - Excel Intensiv

Inhalt der 5 Doppelstunden

● Ordnung ist das halbe Leben
Wie und wo speichere ich auf meinem Computer Texte, Bilder, Musik und andere Dateien – und: Wie finde ich sie wieder? Aber auch: Wie schütze ich mich durch Datensicherung vor Datenverlust? Wir erfahren, wie man auf seinem Computer ein einfaches Ablagesystem einrichtet, damit man auch künftig alles wiederfindet. Dabei lernen wir auch eine kostenlose Alternative zum Windows Explorer kennen.

● Ich und meine Heiz- oder Nebenkostenabrechnung
Mit schöner Regelmäßigkeit erhalten wir die verschiedensten Abrechnungen. Oft sind es mehrere Positionen, die wir – natürlich – überprüfen wollen. Da hilft uns das Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft EXCEL. Wir können nun sehr einfach über mehrere Jahre die anfallenden Kosten vergleichen und sogar in Form einer Grafik oder eines Diagramms darstellen. Und: Wir können unsere Dateien jetzt gezielt auf dem Computer ablegen – und auch wiederfinden.

● Ich und meine persönlichen Finanzen
Wie viel Geld gebe ich eigentlich jeden Monat aus – und wofür? Komme ich dabei mit meinem Einkommen, mit meiner Rente, mit meiner Pension zurecht? Wo habe ich Einsparpotenzial? Ich erstelle mir meinen eigenen Haushaltsfinanzierungsplan mit den Jahres- und den Monatsfestkosten und schon weiß ich, wie viel Geld mir noch zur Verfügung steht, pro Monat, pro Woche, ja, sogar pro Tag.

● Hilfe, ich finde mich in meiner Sammlung nicht mehr zurecht
Viele von uns sammeln, z. B. Bücher oder Briefmarken oder Comic-Hefte oder Fotos vom Urlaub oder Schallplatten usw. Irgendwann kann es aber passieren, dass man komplett den Überblick verliert. Auch hier hilft uns Microsoft EXCEL. Wir können, so ähnlich wie bei einer Datenbank, unsere „Schätze" relativ einfach katalogisieren und unseren Bestand pflegen.

● Nie wieder werde ich die Geburtstage meiner Freunde vergessen
Und schon wieder ist es mir passiert – ich habe vor lauter Alltagsstress den Geburtstag eines meiner zahlreichen Freunde vergessen. Das ist peinlich. Auch hier hilft mir Microsoft EXCEL. Ich kann mir damit eine einfache Datendatei meiner Freunde und meiner Bekanntschaften aufbauen, mit Vor- und Zuname, Adresse, Telefon- und Handynummer und eMail-Adresse. Wenn ich auch noch das Geburtsdatum erfasse, versäume ich nie wieder den fälligen Glückwunsch.
Und: Ich kann mir notieren, was ich meinen Freunden geschenkt habe, zum Geburtstag, zum Hochzeitstag oder zu Weihnachten. Nie wieder werde ich in die Verlegenheit kommen, das gleiche Buch oder das gleiche Abonnement noch einmal zu verschenken. Man wird – dank Microsoft EXCEL – mein ach' so phänomenales Gedächtnis bewundern.

Computerkurs 'Medienkompetenz für Fortsetzer' - POWERPOINT Intensiv

Inhalt der 5 Doppelstunden

● Ordnung ist das halbe Leben
Wie und wo speichere ich auf meinem Computer Texte, Bilder, Musik und andere Dateien – und: Wie finde ich sie wieder? Aber auch: Wie schütze ich mich durch Datensicherung vor Datenverlust? Wir erfahren, wie man auf seinem Computer ein einfaches Ablagesystem einrichtet, damit man auch künftig alles wiederfindet. Dabei lernen wir auch eine kostenlose Alternative zum Windows Explorer kennen.

● Der letzte Urlaub – Die Einladung zum Dia-Abend
Kennen Sie das? Man wird zum Dia-Abend eingeladen. Es geht um den letzten Urlaub und die vielen, vielen Dias. Das sanfte Lüftergeräusch des Diaprojektors und die bekannte Stimme unseres Freundes, der versucht, uns zu den Dias etwas zu erklären, schaffen ein angenehmes Gefühl von Müdigkeit...
Damit ist jetzt Schluss. Dank Microsoft POWERPOINT machen wir aus einem langweiligen Dia-Abend eine interessante Präsentation mit überraschenden Bildern, mit überraschenden Effekten und, wenn wir wollen, sogar mit Ton.
Und das Beste: Sie können Ihre Präsentation auf eine CD brennen und Ihren Freunden mit nach Hause geben (sofern die das wollen).

● Unsere Kleine wird 18 – unsere Oma wird 90
Egal, mit welchen Anlass und mit welchem Alter wir es zu tun haben: Wir machen uns eine Bilder-Show der eigenen Geschichte. Wir scannen in der AWO-Computerschule Bilder aus unserer Vergangenheit, bearbeiten sie ein wenig und erstellen daraus eine POWERPOINT-Präsentation von damals bis heute. Wenn wir wollen, hilft uns auch das Internet, Aussagen von Zeitzeugen zu finden, die unsere Präsentation untermalen und noch lebendiger wirken lassen.

● Die Jahreshauptversammlung – der Rechenschaftsbericht
Mit schöner Regelmäßigkeit finden in den Vereinen und Organisationen, in denen wir Mitglied sind, die entsprechenden Jahreshauptversammlungen statt. Sie als Betroffene oder als Betroffener kommen dann möglicherweise in die Verlegenheit, etwas zur Geschäftsentwicklung, zur Entwicklung der Mitgliederzahlen oder zu den verschiedenen Veranstaltungen und Ausflügen sagen zu müssen. Da können Sie dann einen Text vorlesen oder – viel besser – eine kleine Präsentation vorbereiten, in der Sie die Highlights Ihrer Arbeit zeigen: Sie mit den neuen Zahlen der gestiegenen Mitgliedsbeiträge, Sie im Bild mit den von Ihnen geworbenen Neumitgliedern, Sie beim Besuch von Schloss Sans Souci usw. Da steht dann einer Entlastung nichts mehr im Wege.

● In der Schule ist der nächste Vortrag fällig – da werden Sie gebraucht
Wie kann ich anderen (meinen Neffen, meinen Enkeln, meine Kindern) helfen, wenn sie für die Schule oder die Uni einen Vortrag „machen" sollen? Man weiß, dass Sie in der AWO-Computerschule gelernt haben, mit POWERPOINT umzugehen. Da sind Ihre Experten-Kenntnisse willkommen. Sie können bei der Gestaltung helfen, ohne den Kindern die inhaltliche und geistige Arbeit abzunehmen. Man wird es Ihnen danken und mit Ihnen und Ihren Kenntnissen vor den anderen angeben.

Die Kurse finden im „Reinhold-Voht-Haus Soziale Dienste" in der Osdorfer Str. 121, 12207 Berlin statt.
Die 5 Doppelstunden kosten 60,00 €. Einige Kurse sind bereits ausgebucht. Bitte nachfragen.
Anmeldungen nehmen wir unter 713 870 90 gern entgegen.


Dr. Nikolai Neufert (Kursleiter)

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